Behandlungsmethoden


Klassische Homöopathie

 

Wann eignet sich Homöopathie?

Mit Klassischer Homöopathie können alle Erkrankungen, die sich über eine längere Zeit manifestiert haben und evtl. chronisch geworden sind, sowie erst neu aufgetretene und bis dahin nicht bekannte Beschwerden sehr gut behandelt werden.

 

bei Erwachsenen und Kindern beispielsweise:

körperlich

Verdauungsbeschwerden / Unverträglichkeiten

Allergien / Hauterkrankungen/ Neurodermitis

Allergische Bronchitis/ Asthma / Pseudokrupp

chronische Infektionen

Kopfschmerzen/ Migräne

hormonelle Beschwerden

heumatische Erkrankungen

Über- oder Untergewicht

psychisch

Erschöpfung/ Unruhe / Burnout

Depressionen / Ängste/ Panikstörungen

Zwänge / Hyperaktivität/ ADHS

Folgen von

Unfällen, Operationen oder Impfungen

Drogen- oder Alkoholmissbrauch

Beschwerden durch

Chemotherapie, Bestrahlungen, Medikamente

 

Homöopathie ist nebenwirkungsfrei und daher in Schwangerschaft und Stillzeit sehr geeignet.

Was sind homöopathische Arzneien und wie wirken sie?

Homöopathisch wirksam sind Arzneien dann, wenn sie entsprechend der Beschwerde sehr genau nach dem Ähnlichkeitsprinzip ausgewählt wurden.

homoion pathos (griech.) = ähnliches Leiden

Eine nach diesem Prinzip passend gewählte Arznei übt auf den Organismus einen starken energetischen Impuls aus. Sie aktiviert unsere Selbstheilungskräfte und Symptome werden zum Abklingen gebracht.

 

Grundsubstanzen homöopathischer Heilmittel sind pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs. Sie werden in verschiedenen Verdünnungen und Aufbereitungen (Potenzen) zu energetisch hochwirksamen Arzneien verarbeitet. Die moderne Homöopathie verfügt über eine sehr große Anzahl an verschiedendsten Arzneimitteln,  aus denen der/die erfahrene HomöopathIn die passende Arznei für Sie findet.

 

Besonders Kinder können mit homöopathischen Behandlungen in ihrer individuellen Entwicklung positiv unterstützt und angemessen begleitet werden.




Rolfing®

Wann kann Rolfing® angewendet werden?

 

Folgen von einseitiger Belastung unseres Körpers, von Stress, von Operationen oder anderen einschneidenden Erlebnissen können unseren Körper aus dem Gleichgewicht bringen: 

 

Zwicken im unteren Rücken

Verspannung im Nacken

eine Schulter höher gezogen als die andere

Ziehen in der Hüfte

Knie- oder Fußschmerzen

Atembeschwerden

Mangel an Beweglichkeit

Müdigkeit und Abgespanntheit

 

Als ganzheitliche Körperarbeit kann Rolfing® SI helfen, den Körper wieder so ins Gleichgewicht zu bringen, dass sich diese Beschwerden "wie von selbst" auflösen.

Rolfing®ist eine bis heute einzigartige Faszientherapie. Entwickelt wurde die Methode von Dr. Ida P. Rolf, die schon frühzeitig die wichtige Rolle der Faszien im Körper erkannte.

Die Faszien – das faserige, kollagene Bindegewebe in unserem Körper – sind das “Arbeitsmaterial” beim Rolfing®. Faszien durchziehen den ganzen Körper. Sie umhüllen alle Muskeln, Organe und Gefäße, und sie bilden Sehnen und Bänder. Faszien sind ein körperweites Netzwerk, sie geben uns Halt und Form.

 Gemeinsam mit der Rolfing®-Behandlerin erkundet der Klient genauer das Wie des Bewegens, aber auch das Warum und die Möglichkeiten, wie es auch anders geht. Rolfing® sucht nach mehr Leichtigkeit, Kraft ohne Anstrengung und größerer Bewegungseffizienz.




Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) / Akupunktur

Die Traditionelle Chinesische Medizin hat ein ausgefeiltes diagnostisches System entwickelt, um energetische Ungleichgewichte im Organismus, sprich in Entwicklung befindliche Krankheiten, frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Es geht darum das Yin und Yang ins Gleichgewicht zu bringen.
Yin und Yang bezeichnen „Gegensätze“ in ihrer wechselseitigen Bezogenheit als eine Gesamtheit, einen ewigen Kreislauf. Daher können sie zur Erklärung von Wandlungsvorgängen und Prozessen und zur Darstellung der gegenseitigen Begrenzung und Wiederkehr von Dingen benutzt werden.

Die TCM besteht grundsätzlich aus 5 Säulen:

 

 - Akupunktur

 - Phytotherapie

 - Tuina (Massage)

 - Qi-Gong

 - Diätetik

 

Die wahrscheinlich bekannteste und am weitesten verbreitete Methode der TCM ist die Akupunktur. Bestimmte Punkte des menschlichen Körpers werden dabei mit Akupunkturnadeln stimuliert, um das Qi (die Lebensenergie) zu beeinflussen. Dieses ist nach chinesischer Vorstellung bei Beschwerden oder einer Krankheit gestört. Durch die Nadeln wird diese Störung aufgehoben und das Qi kann wieder harmonisch fließen.

Nach Angaben von Experten beruht die Wirkung der Akupunktur auf der Ausschüttung von Endorphinen, Kortison und entzündungshemmenden Substanzen im Körper. Die Nadeln sollen sich zudem positiv auf das Immunsystem auswirken.